| Abstract |
Im Norddeutschen Becken stellen Aquifere ein Potenzial fuer die hydrothermale Nutzung dar. In Bereichen des Beckens, die durch komplizierte Stoerzonen gepraegt sind, ist es notwendig, 3D-Seismik zur Identifizierung der Strukturen einzusetzen. Solche Stoerzonen sorgen im hier untersuchten Datensatz dafuer, dass fazielle Analysen anhand der Signalamplituden stark degradiert werden. Im Unteren Bundsandstein kommt hinzu, dass das Signal/Rauschverhaeltnis gering ist, was eine Amplitudenanalyse zusaetzlich erschwert. |